Klinikum Fürth

Gerd Engelhardt, Abteilungsleiter Küche & Gastronomie des Klinikums Fürth
Gerd Engelhardt, Abteilungsleiter Küche & Gastronomie des Klinikums Fürth

Klinikum Fürth modernisiert Spültechnik – Neue Wagenwaschanlage sorgt für effiziente Abläufe

Nach 18 Jahren im Einsatz wurde die bestehende RHIMA-Wagenwaschanlage im Klinikum Fürth durch eine neue RHIMA WD-18CW ersetzt. Die Herausforderung: Der Austausch musste schnell erfolgen, ohne umfangreiche bauliche Anpassungen und ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.

Im Herzen der Metropolregion versorgt das Klinikum Fürth mit seinen 17 Kliniken, elf Zentren, vier Instituten und Spezialbereichen jährlich rund 42.000 stationäre und 58.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Der Verpflegungsbereich des Klinikums ist sogar noch darüber hinaus tätig: Die Küche bereitet täglich neben 720 Mittagessen für die Patientinnen und Patienten und 250 Essen für die Mitarbeitenden auch noch 750 Schulessen zu. Hinzu kommen nochmals 720 Portionen Frühstück und Abendessen, die zu den Patienten transportiert werden müssen. Das setzt nicht nur eine umfangreiche Logistik voraus, sondern auch ein Höchstmaß an Reinigungsarbeiten. Schließlich müssen täglich mehr als 50 Transportboxen und rund 60 Speisentransportwagen sowie Horden-, Stapel- und Servierwagen vor ihrem nächsten Einsatz wieder hygienisch rein zur Verfügung stehen. Diese Aufgabe übernahm seit 18 Jahren die Wagenwaschanlage von RHIMA. Da diese jedoch täglich von 5:45 Uhr bis etwa 16:00 Uhr im Einsatz ist, hatte sie nun das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und sollte erneuert werden.

Begrenzt durch Platz und Zeit

„Wir waren vor allem durch Platz und Zeit begrenzt“, berichtet Gerd Engelhardt, Abteilungsleiter Küche & Gastronomie des Klinikums Fürth, von den Herausforderungen, die auf der Suche nach einer neuen Spüllösung zu meistern waren. Da man mit der bisherigen Maschine zufrieden war und da das kompakte, neue RHIMA-Modell WD-18CW ohne größere Umbaumaßnahmen an exakt der Stelle der Altanlage eingebaut werden konnte, entschied man sich für das Nachfolgemodell.

Die gesamte Modernisierung wurde durch den Nürnberger Fachhandelspartner, die Edmund Ebert GmbH, begleitet und verlief reibungslos: Zwischen der Auftragserteilung und Lieferung mit Einbau lagen gerade einmal zehn Wochen, wobei der Austausch der Wagenwaschanlage WD-18CW in acht Stunden abgeschlossen war und der Betrieb ohne große Verzögerungen weiterlaufen konnte.

Schnell, sparsam und einfach zu dokumentieren

Im täglichen Einsatz überzeugt die neue RHIMA WD-18CW durch ihre Schnelligkeit und effiziente Reinigung. Sie schafft zwischen 30 und 40 Waschzyklen pro Stunde, verfügt über drei Waschprogramme und einen besonders geringen Ressourcenverbrauch von nur sechs Liter Frischwasser pro Waschzyklus. Die Trocknung erfolgt ohne zusätzliche Heißluftzufuhr durch die innovative Zentrifugen-Technologie.

Gerd Engelhardt, der nun seit sechs Jahren mit seinem engagierten, multikulturellen und langjährigen Küchenteam täglich frisch und saisonal die Speisen für die unterschiedlichen Gästegruppen zubereitet, fügt abschließend hinzu: „Ein weiterer positiver Aspekt der neuen Wagenwaschanlage ist, dass diese nicht nur einfach in der Bedienung ist, sondern uns auch hinsichtlich der Dokumentation unterstützt.“ So lassen sich beispielsweise die Reinigungsabläufe und Programminformationen komfortabel nachvollziehen. Ein Punkt, der dem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Klinikum sehr entgegenkommt.